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Mythologische Bedeutung des Mars


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Mythologische Bedeutung des Mars.
Ares und Mars, wie sich der eine aus dem anderen entwickelt hat.

Wenn wir uns nun mit Mars befassen, dann ist das der erste Planet in unserem Sonnensystem, der hinter der Erde steht, von der Sonne aus betrachtet. Im Tierkreis – also der Basis zur astrologischen Deutung -  ist er mit den Tierkreiszeichen Widder und Skorpion verbunden. Seine Häuser sind Haus 1 und Haus 8.

Der Planet Mars wird mythologisch mit den griechischen Ares und dem römischen Mars gleichgesetzt.

Hier seine Geschichte:

Hera  - die zweite Ehefrau des Zeus - war eifersüchtig als Zeus seine Tochter Athene ohne ihre Mithilfe, aus sich selbst heraus gebar, nachdem er seine erste Frau Metis verspeist hatte, da sie ihm zu gleichwertig geworden war und sich ihm nicht unterwerfen wollte.
Sie entstieg in voller Schönheit seinem Kopf an der Stelle an der die Buddhisten und die Hindus das dritte Auge Ihrer Götter platzieren.
Hera  war der Meinung sie könne sich an Zeus rächen, indem sie gleiches mit Ares tat und Ares aus sich selbst heraus gebar.
Ares ist also eine Ausgeburt des mütterlichen Zornes (besonders deutlich bei Mond im Widder, Mond im Skorpion und Mars im Krebs oder im vierten Haus).
Von Anfang an ist Ares Rein des Krieges. Er hat Spaß am gegenseitigen Töten der Menschen.
Aus reinem Vergnügen zettelt er immer wieder Streit zwischen den Menschen an.

Gleichzeitig ist er ist ein Chaot, der von Deimos (Angst) und Phobos (Furcht) begleitet wird.
Er ist selten siegreich und macht zumeist eine lächerliche Figur, da seine Emotionen fast immer über seinen Verstand siegen.
 
Ares beginnt ein Geschrei, wie ein Baby als er von Athene in einem Zweikampf verwundet wird.
Zwei Sterbliche können ihn sogar für eine Zeit fangen und in eine Flasche sperren. Dieser Geist in der Flasche gleicht dem Zorn, den wir in uns verschließen und der schließlich entweder gegen uns selbst gerichtet wird oder sich in einer Explosion löst. (z.B. Tumorerkrankungen sind so wie der Geist in der Flasche, denn die Aggressionen richten sich gegen den Erkrankten selbst und er kann seinen Zorn nur schwer in Worte fassen oder seiner Umwelt aufbürden)

Mit dem Wechsel der Machtverhältnisse  im Altertum veränderte sich das Bild des Ares der Griechen hin zum gereiften Kriegsgott Mars der Römer. Mars hatte im Pantheon sogar eine höhere Stellung als Jupiter, der in dieser Zeit meistens als alter Mann dargestellt wird.

Mars ist bei den Römern nicht mehr alleine der Teufel des Krieges, sondern auch der Gott der Fruchtbarkeit und des Frühlings.

Der Originalname von Mars ist: Mars grandivus. Das ist abgeleitet von lat. grandire = wachsen; größer werden.

Bei den Römern sind auch seine Begleiter erwachsen geworden:
Er hat nun Horios (Ehre ) und Virtus (Tugend) an seiner Seite.

Copyright P.-Y. Muther



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